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OpenOffice hängt: „Fenster erneut öffnen?“ [Lösung]

Habe gerade per Ferndiagnose die OpenOffice-Installation (Mac OS X) eines lieben Kunden aus einer Endlosschleife befreit. Wir haben das ganz vor ca. einem Jahr schon einmal machen müssen, diesmal will ich die nötigen Schritte zum ‚reparieren‘ kurz dokumentieren. Dann kann ich mir das nächste mal die kleine Web-Recherche vielleicht sparen.

Die Situation stellte sich wie folgt dar: OpenOffice ist geöffnet und läßt sich nicht schließen, Das führt dazu, dass sich der Computer nicht herunterfahren bzw. ausschalten läßt. Stattdessen erscheint die Fehlermeldung: „OpenOffice wurde zuletzt beim Öffnen von Fenstern unerwartet beendet. Möchten Sie versuchen, die Fenster erneut zu öffnen?“

Es werden zwei Optionen angeboten: „erneut öffnen“ und „nicht erneut öffnen„. Diese lassen sich zwar  anklicken, aber es ergibt sich daraus keine Problemlösung. Schlimmer noch: eine bereits geöffnete Datei läßt sich nicht schließen, OpenOffice lässt sich nicht beenden, der Computer läßt sich nicht ausschalten. Nur ein 3-Sekunden ‚Klick‘ auf den Ein-Aus-Knopf hilft – aber auf Dauer ist das natürlich keine Lösung.

Kurze Anleitung zur Problembehebung:

versteckte Menü-Auswahl Library

versteckte Menü-Auswahl

Ganz offensichtlich: OpenOffice hängt fest. Eine kurze Internet-Recherche liefert eine Fülle von Lösungsansätzen, teilweise wird empfohlen per Terminal / Konsole das Problem zu beheben. Das kann ich gerne mal ‚vor Ort‘ machen, aber das ist keine Lösung, die ich meinem Kunden per Telefon zumuten will.

Stattdessen funktionierte hier (erneut) folgende Vorgehensweise, bei der lediglich eine korrupte Datei bzw. ein Unterverzeichis im Verzeichnis „Library > Saved Application State“ gelöscht werden muß:

  • OpenOffice sofort beenden: Tasten [alt]+[cmd]+[esc] drücken, dann OpenOffice aus der Liste auswählen und „sofort beenden“ klicken („force quit“)
  • im Finder oben in der Menüleiste den Punkt „Gehe zu“ anwählen („Go“)
  • Daraufhin wird zusätzlich der Auswahlpunkt „Library“ sichtbar – diesen dann auswählen
  • Im Verzeichnis „Library“ das Verzeichnis „Saved Application State“ suchen und öffnen
  • Im Verzeichnis „Saved Application State“ das Unterverzeichnis „org.openoffice.script.savedState“ suchen und komplett in die Tonne den Papierkorb werfen.
  • Papierkorb leeren –  Unterverzeichnis „org.openoffice.script.savedState“ löschen

Nach dieser 1-Minuten-Prozedur ließ sich OpenOffice ohne Probleme und ohne Fehlermeldungen öffnen. Geöffnete Dokumente ließen sich wie gewohnt auch wieder schließen, OpenOffice ließ sich beenden, der Computer ohne Fehlermeldung ausschalten. Fertig ist die Hütte.

PS: hier die Diskussion im OpenOffice-Forum, die mir bei der Lösung des Problems weitergeholfen hat: „„Fenster wiederherstellen“ – keine Reaktion

Bilder per CSS entsättigen (Graustufen-Farbe-Rollover-Effekt)

Das entsättigen von Fotos kann als Rollover-Effekt zum Beispiel für Vorschaubilder (z.B. Thumbnails) verwendet werden. Der Wechsel von der Grau- zur Farbversion ist dabei subtiler, als beispielsweise ein Zoom oder das ändern der Transparenz (opacity). Insbesondere wenn man die Vorschaubilder nicht komplett entsättigt und den Rollover-Effekt mit einer zeitlichen Verzögerung (Transition) versieht.

Dieser Effekt kann über die CSS3-Funktion „filter“ bereits von den meisten aktuellen Browsern dargestellt werden Allerdings verträgt sich „filter“ leider wieder mal nicht mit dem Internet Explorer – zumindest nicht mit der aktuellsten IE-Version 11 – und auch nicht mit der 10er Version und mit Edge. Microsoft hat beim Internet Explorer ab Version 10 die früher funktionierende Anweisung filter: gray leider über Bord geworfen. Man könnte die Entsättigung nun zwar mit einer JavaScript-Datei auch für IE10+ erzwingen, aber das spare ich mir erst mal.

Auch Firefox < V.35 unterstütze die Anweisung filter nicht. Wenn man den Entsättigungs-Effekt nun wenigstens für alle anderen halbwegs aktuellen Browser einsetzen möchte, kommt man also wieder einmal um einen entsprechenden Workaround nicht drumherum. Allerdings ist dieser Workaround eher einfach zu implementieren. Man benötigt lediglich ein SVG-Bild, das den Entsättigungs-Effekt für frühere Version von Firefox (4 – 34) bereitstellt. Hier nun die Details – möglicht kompakt:

Die Farbfotos, die zunächst als Schwarz-Weiss-Bilder dargestellt werden sollen, sind hier exemplarisch mit der Klasse „desaturate“ (also Engl. „entsättigen“) ausgezeichnet.

<img src="/bilder/farbfoto.jpg" class="desaturate thumbnail">

Für fast alle Browser gibt es nun also eine CSS-Anweisung, um ein Bild zu entfärben:

.desaturate {
    filter: grayscale(100%); /* Standard */
    -webkit-filter: grayscale(100%); /* Webkit */
    filter: url(/elements/grayscale.svg#desaturate); /* Firefox 4-34 */
    filter: gray;  /* IE6-9 */
    -webkit-filter: grayscale(1); /* Old WebKit */
}

Bei Maus-Rollover (:hover) soll das Bild als ursprüngliche Farb-Version dargestellt werden – also werden in einer zweiten CSS-Anweisung die vorher gesetzten Filter aufgehoben:

.desaturate:hover {
    filter: grayscale(0%);
    filter: none;
    -webkit-filter: grayscale(0); /* Old WebKit */
}

Die SVG-Datei ist ja eigentlich kein Bild, sondern eine Sammlung von Vektoren, die im XML-Format gespeichert werden. Daher kann dieses „Bild“ auch einfach mit einem Text-Editor erzeugt und an passender Stelle gespeichert werden. Hier der Inhalt:

<svg version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
    <filter id="desaturate">
    <feColorMatrix type="matrix" values="0.3333 0.3333 0.3333 0 0  0.3333 0.3333 0.3333 0 0
0.3333 0.3333 0.3333 0 0 0  0  0  1 0"/>
    </filter>
</svg>

Hier noch schnell der Link zur Übersicht bei Can I Use, bei welchen Browsern die CSS-Filter funktionieren:
http://caniuse.com/#search=filter

Und hier weiterführende Lektüre zum Thema:

WordPress als CMS: eigene Seiten-Typen definieren

WordPress ist ja nicht nur ein großartiges Werkzeug, um relative unkompliziert einen Blog oder eine News-Seite zu installieren. Man kann WordPress inzwischen auch so weit anpassen, dass es sich als Content Management System nutzen läßt. Allerdings muß ich gleich vorweg sagen, daß es mich ein wenig nervt, daß bei WordPress die Inhaltstypen ‚Page Types‘ genannt werden, und nicht ‚Content Types‘.

Das suggeriert, dass in WordPress eigentlich alles einer ‚Seiten-Matapher‚ folgen würde – was ich generell begrüßen würde. Allerdings gibt es bereits einen Seitentypen „Seiten“ – und das stiftet ein wenig Verwirrung. Denn sowohl „Seiten“ als auch „Einträge“ sind Seiten-Typen. Aber das führt jetzt vielleicht zu weit.

Was macht WordPress zu einem Content Management System?

Für mich ist die Möglichkeit, eigenständige Seitentypen definieren zu können vermutlich  das wichtigste Kriterium, das WordPress zu einem CMS macht. Wenn man unterschiedliche Inhalts-Typen oder Daten-Typen verwalten möchte, kommt man nicht darum herum, sie unterschiedlich zu behandeln. Jeder Inhalts-Typ hat seine ganz speziellen Eigenschaften. Eine Webseite für ein Plattenlabel hat beispielsweise Seiten zu Bands, Seiten zu Alben, Seiten zu einzelnen Songs. Oder auch Seiten mit allgemein gehaltenen Informationen zum Laben – zum Beispiel Info-Seiten.

Wordpress: eigene Seiten-Typen definieren

WordPress: Übersicht des Seiten-Typen „Info-Page“

Unterschiedliche Inhaltstypen sind häufig vor allem einfach unterschiedliche Daten-Typen. Um diesen Daten Bedeutung geben zu können, sollten sie entsprechend unterschiedlich behandelt bzw. gehandhabt werden können. Und das ist nur dann möglich, wenn das CMS auch wirklich unterschiedliche Daten- bzw. Inhaltstypen unterschiedlich behandeln kann. Als Folge können dann Inhaltstypen jeweils ihr eigenes Template, ihr eigenes Layout, ihr eigene ‚Gestalt‘ haben.

Eigene Seiten-Typen-Templates in WordPress definieren

Grundsätzlich lassen sich in WordPress eigene Seitentypen auf zwei Arten definieren: entweder über die functions.php Datei des Themes, oder über ein eigenes Plugin. Es gibt zahlreiche Plug-ins, die neue Seitentypen zur Verfügung stellen – und zahlreiche Themes, die ihre eigenen Seitentypen mitbringen. Aber letztendlich ist es vermutlich die eleganteste Vorgehensweise, wenn man genau den Seitentypen definiert, den man gerade benötigt.

In folgenden Blog-Einträgen werde ich auf beide Methoden näher eingehen. Hier und jetzt will ich aber nur eine kurze Einführung in das Thema bieten und in einer kurzen Einleitung zeigen, wie man ganz einfach selbst einen Inhaltstypen definieren kann. Grundsätzlich sind nur zwei Schritte notwendig: zuerst muß eine entsprechnede Funktion definiert werden. Dann muß diese Funktion initialisiert werden, um WordPress den neuen Inhaltstypen zur Verfügung zu stellen. Hier ein Beispiel:

Schritt eins: des Inhaltstypen in einer Funktion beschreiben

Der folgende Code muß einfach der Datei functions.php des aktuell installierten Themes hinzugefügt werden:

function my_custom_content_type() {
$labels = array(
 'name'               => 'Custom-Info-Pages',
 'singular_name'      => 'Custom-Info-Page',
 'menu_name'          => 'Info-Pages',
 'name_admin_bar'     => 'Info-Page'
};

$args = array(
 'labels'              => $labels,
 'public'              => true,
 'exclude_from_search' => false,
 'publicly_queryable'  => true,
 'show_ui'             => true,
 'show_in_nav_menus'   => true,
 'show_in_menu'        => true,
 'show_in_admin_bar'   => true,
 'menu_position'       => 5,
 'menu_icon'           => 'dashicons-admin-appearance',
 'capability_type'     => 'post',
 'hierarchical'        => false,
 'supports'            => array( 'title', 'editor', 'author', 'thumbnail', 'excerpt', 'comments' ),
 'has_archive'         => false,
 'rewrite'             => array( 'slug' => 'custom-info' ),
 'query_var'           => true
 );

register_post_type( 'custom_content_type', $args );#
 // flush_rewrite_rules();
 }

add_action( 'init', 'my_custom_content_type', 0 );

In einem zweiten Schritt können wir dem Theme eine neue Template-Datei für den eben definierten Inhaltstypen hinzufügen. Diese wird dann automatisch geladen, um Inhalte dieses Typs anzuzeigen. Zunächst genügt es vollkommen, wenn die Datei „single.php“ als Kopie unter neuem Namen „single_custom_content_type.php“ abgespeichert und in das Theme-verzeichnis des Servers geladen wird. Diese wird allerdings nur dann die passenden Inhalte laden können, wenn in dieser Datei folgende Zeile angepasst wird.

Schritt zwei: Initialisierung der Funktion / des Inhaltstypen:

In der Datei  „single_custom_content_type.php“ anstelle von diesem Code-Schnippsel:

<?php get_template_part( 'content', get_post_format() ); ?>

…sollte mit folgendem Code-Schnippsel ersetzt werden:

<?php get_template_part( 'content', 'custom_content_type' ); ?>

…und fertig ist die Laube…

Vorteile von eigenen Seiten-Typen

Sogar ohne eigene Felder und ohne zusätzliche Style-Definitionen etc. ergeben sich umgehend folgende Vorteile:

  • Der Pager / die Blätterfunktion erkennt den neuen Inhaltstypen. Innerhalb eines Inhaltstypen läßt sich so direkt von Seite zu Seite blättern, ohne dass unterschiedliche Inhalte miteinander vermischt werden.
  • Die Navigationsleiste des Administrationsbereichs bekommt automatisch neue Funktionalitäten: mit einem Klick lassen sich alle Inhalte gleichen Typs übersichtlich auflisten und neue Seiten dieses Types hinzufügen (siehe Abbildung oben).
  • Seiten des neuen Inhaltstypen teilen sich alle dasselbe Stammverzeichnis, das im Code oben unter ‚slug‘ bzw. unter  „rewrite“ angegeben wird. Dies gibt den Seiten Bedeuteung, sowohl für Nutzer, die die Seite aufrufen und die URL sehen, als auch für Suchmaschinen. Ausserdem können alle Seiten dieses Typs übersichtlich in einer  Web-Statistiken (z.B. PiWik) miteinander verglichen werden.

Inhaltstypen für bereits bestehende Seiten ändern

Häufig sieht die Situation ja so aus: man hat bereits eine WordPress-Installation mit einigen Einträgen und Seiten – unter Umständen hat man bereits viele Seiten. Dann kommt man irgendwann auf die Idee, dass es praktischer wäre, einige der Seiten einem neuen, eigenen Inhaltstypen zuzuordnen. Das ist dan des kleinen Plugins Post Type Switcher (wordpress.org/plugins/post-type-switcher/) relativ einfach machbar. Man muß das Plugin nur installieren und aktivieren und schon bekommt man für alle Seiten eine kleine Dropdown-Auswahl, über die sich der Seitentyp nachträglich ändern läßt. Und natürlich gibt es auch eine Möglichkeit, per Massen-Aktualisierung gleich meherere Seiten auf einemal einem neuen Inhaltstypen zuzuordnen. Und bei Fragen: einfach fragen!

Links individuell per css stylen

ein weiterer Notizbucheintrag: wie ist die korrekte css-Formatierung für Links. Klingt jetzt erst mal vielleicht trivial, aber wenn es so trivial ist, dass man jedes mal die Suchmaschine anwirft, dann wird’s eben Zeit für einen Notizbucheintrag…

Also – es geht um folgendes:

<a href=“#“ class=“class1″>Linktitel1</a>
<a href=“#“ class=“class2″>Linktitel2</a>

der CSS-Code für die verschiedenen Link-Zustände sieht dann so aus:

<style>
<!--
/* class1 */
 a.class1:link {
  }
 a.class1:visited {
  }
 a.class1:hover {
  }
/* class2 */
 a.class2:link {
  }
 a.class2:visited {
  }
 a.class2:hover {
  }

 //-->
</style>

memory_limit per htaccess manuell einstellen

Manche Server-Prozesse brauchen mehr Rechenpower, als die Standardeinstellungen des Servers hergeben. Zum Beispiel verlangt die Zusammenstellung der Jahresansicht im Statistik-Tool Piwik nach deutlich mehr Memory, als  beispielsweise bei all-inkl voreingestellt ist.

Wenn man seine Webseite auf einem sogn. Shared-Server laufen hat, sind die Möglichkeiten häufig begrenzt. Man kann zwar beim Support nachfragen, ob die das Memory-Limit nicht vielleicht ein wenig hochschrauben können, aber meistens stößt man damit auf taube Ohren. Verständlich: schließlich teilen sich duzende, manchmal hunderte Kunden bzw. Webseiten die Rechenleisung eines Shared-Servers.

Anders bei sogn. Managed-Servern. Das man bei diesem Hosting-Modell der einzige Kunde ist, kann man fröhlich das Memory-Limit hochschrauben. Das kann man für jeden Webspace, für jede Domain oder auch für jedes Verzeichnis einzeln definieren. Dafür genügt es, einen kleinen Eintrag in der htaccess-Datein hinzuzufügen, mit dem man das  memory_limit manuell einstellen kann. Hier exemplarisch die Einstellung für ein memory_limit von 265MByte:

php_value memory_limit 256M

Damit riskiert man zwar, dass andere Prozesse bzw. der ganze Server vorübergehend etwas langsamer läuft – aber wenn es sich nur um die monatliche Zusammenfassung der Zugriffsstatistik handelt kann man das schon mal machen.

Dreamweaver hängt beim Öffnen eines Dokuments [Lösung]

Problem:

Man versucht ein Dokument (PHP) in Dreamweaver zu öffnen, aber Dreamweaver hängt fest. Es dauert zwischen 30 Sekunden und mehreren Minuten, bis der ‚Feuerball‘ verschwindet und man PHP-Datei ansehen und bearbeiten kann (meines Wissens nach betrifft das Problem vor allem Dreamweaver CS5 und Dreamweaver CS5.5).

Lösung:

Man muss die Funktion „Resolve To IP Address“ von Hand deaktivieren.

Lösungsweg:

  1. Dreamweaver beenden
  2. Das Library-Verzeichnis des angemeldeten Beutzers öffnen. Wenn das Library-Verzeichnis des angemeldeten Beutzers nicht zu sehen ist die ALT-Taste gedrückt halten und in der Menüleiste über „Gehe zu“ das Verzeichnis „Library“ („Bibliothek“?) aufrufen und dann ins Verzeichnis „Preferences“ wechseln („Präferenzen“?).
  3. Hier sollte die Datei „Adobe Dreamweaver CS5 Prefs“ bzw. „Adobe Dreamweaver CS5 Prefs“ zu finden sein – diese mit einem Texteditor (TextEdit) öffnen.
  4. Im Bereich [REMOTE DOWNLOAD] muss die Zeile „resolveremoteurltoipaddress=FALSE“ hinzugefügt werden…vorher:
    [REMOTE DOWNLOAD]
    remotedownloadcachesize=50
    remotedownloadallow=TRUE

    nachher:
    [REMOTE DOWNLOAD]
    remotedownloadcachesize=50
    remotedownloadallow=TRUE
    resolveremoteurltoipaddress=FALSE

…Datei speichern – und das wars dann – Dreamweaver sollte nun ohne Probleme und ohne Feuerball oder andere Verzögerungen jede noch so sehr verlinkte PHP-Datei öffnen. Viel Vergnügen!

Den Lösungsweg habe ich hier auf den Hilfeseiten von Adobe gefunden:
helpx.adobe.com/dreamweaver/kb/hang-opening-document-dreamweaver-cs5.html

iPhone Bildschirmfotos in drei einfachen Schritten

Manchmal möchte man ja einfach nur das „festhalten“, was man auf seinem iPhone gerade sieht.  Sei es eine Webseite, die man im augenblicklichen Zustand dokumentieren möchte (ein Bookmark könnte dies nicht leisten), sei es ein Kartenausschnitt auf Google Maps, den man vielleicht per Email verschicken möchte, oder sei es ein lustiger Blickwinkel auf Google streetview – oder vielleicht auch nur eine kuriose Konstellation bei Angry Birds oder bei jedem anderen Spiel – es gibt sicherlich Millionen guter Gründe, hin und wieder einen Screenshot in der Hand zu haben.

Die gute Nachricht: es ist möglich – und es ist sehr viel einfacher, als man es sich vielleicht vorstellt. Man muss ein Geek oder Hacker sein, und man muss nicht einmal eine besondere App kaufen und/oder installieren, um einfach nur das aktuell dargestellte Bildschirm-Bild zu speichern – alles, was man braucht, ist eine einfache Tastenkombination:

1) den Home-Button drücken – und gedrückt halten
2) den Ein-/Aus-Schalter einmal antippen
3) den Ein-/Aus-Schalter noch einmal antippen

Wenn Du den Ton eingeschaltet hast, sollte das bekannte „Kamera-Geräusch“ zu hören sein. Anschlieesens ist das Bildschirmfoto einfach über die Photo-App zu finden – also auf dem Home Screen die App „Photos“ öffnen – und schon steht der Screenshot wie jedes andere Bild zur Verfügung – kann über iPhoto synchronisiert, per Email verschickt – oder auch einfach gelöscht werden..:P

..viel Vergnügen! t…

Domains zu verkaufen!

Es ist soweit: Ich verkaufe bzw. versteigere ein paar meiner Domains in einer ersten großen Versteigerungsrunde!

Ich habe ja ziemlich lange hin- und herüberlegt, letztendlich führt aber kein Weg daran vorbei: ich muß jetzt endlich mal wenigstens ein paar meiner Domains verkaufen. Dabei geht es nicht um irgendwelche Quatsch-Domains, sondern um durchaus brauchbare ‚Top Level Domains‘. Unter den ausgesuchten TLDs sind auch ein paar Premium-Domains, von denen ich mir durchaus einen guten Preis erhoffe: ein paar 4-Buchstaben-Domains, TV-Domains, FM-Domains – alles Sachen die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben und für die ich  bisher aber einfach leider noch keine Verwendung fand. Zum Teil hatte ich ehrgeizige Pläne für potentiell einträgliche Projekte, aber irgendwie reicht es ja nicht, sich die Domain ‚auf Halde‘ zu legen – man muss ja irgendwann auch die nötige Zeit und Mühe für so ein Projekt investieren. Da mir diese Zeit aber scheinbar seit Jahren fehlt habe ich also entschlossen, diese Domains lieber weiter an Leute weiterzuverkaufen, die vielleicht wirklich etwas damit anfangen können…

…los geht’s – hier die Liste der Domains, die bei SEDO ersteigert werden dürfen:

  • atom.fm
    bei dieser eingängigen vierstellige-FM-Domain hatte ich verschiedenste Projekte ‚in der Schublade‘ –  vom Musikportal über einen Micro-Blog à la Twitt bis hin zur Anti-Atomkraft-Infoseite war so ungefähr alles dabei, was so ein Webmasterhirn im Laufe der Zeit ausbrüten kann. Keines dieser Projekte ist je in die Tat umgesetzt worden, was einerseits schade ist – andererseits hält mich auch kein vermeintlich lukratives Projekt davon ab, diese Domain jetzt endlich zu versteigen..
    UPDATE: habe die Domain gekündigt und den dazugehörigen Eintrag bei SEDO gelöscht. Die Domain kann nun also *frei* registriert werden.. – ..viel Vergnügen..:]
  • radio-atom.com
    dies sollte die englischsprachige ‚Schwesterseite‘ der Domain ‚atom.fm‘ werden. Insofern brauche ich wohl nicht dazuzusagen, daß es auch für diese Domain nie das ‚richtige‘ Projekt gab..
  • top1000hotels.com
    diese Domain würde sich für alles eignen, was sich im weitesten Sinne um Urlaub, Erholung und Reisen dreht: ein Hotelbuchungs- und/oder -bewertingsportal, ein Reiseführer, eine Reisebericht- und -erfahrungs-Community etc..
  • castingshow.biz
    auf dieser Domain habe ich längere Zeit einen Blog betrieben, der sich um Castingshows drehte. Mittlerweile fehlt mir aber einfach die Zeit, mich mit einem solchen Hobby zu beschäftigen – also wird auch diese Domain versteigert..
  • designmy.info
    zu dieser Domain gäbe es noch die Schwestern-Domains designmy.de und designmy.org, die ich aber erstmal nicht bei SEDO anbiete. Stattdessen würde ich mich bei entsprechendem Kauf-Nachfrage dazu hinreißen lassen, diese beiden Domains ‚kostenlos‘ mitreisen zu lassen.. Im Werbefernsehen würde das heißen: 1 Domain kaufen – 2 Domains geschenkt bekommen!
  • ichmag.es und idolike.it
    auch bei diesen beiden Domains würde sich anbieten, auf beiden ein ähnliches Projekt zu installieren – allerdings kann ich diese zwei thematisch zueinander passenden Adressen leider nicht einfach so verschenken, wie die designmy-Domains. Also: 2 Domains, 2 Versteigerungen. So einfach ist das..:]
  • mynu.tv
    und ein weiterer vierstelliger Domainname aus dem Begreich Medien/ Unterhaltung/ Kommunikation betritt die Arena: mynu.tv! Diese kurze und knackige Technologie-Domain (my-new-TV) war mal die Englische Version meines Fernseh-Gernseh-Blogs ‚ichglotz.tv‘. Die deutsche Version werde ich wohl erstmal noch ein Weilchen behalten, die Englische Version geht in die Versteigerung.. Viel Spass beim Bieten!
  • prospectba.com, prospectma.com und prospectphd.com
    dieses Domain-Trio wäre eigentlich wunderbar für Themen aus dem Bereich Bildung, Studium, Beruf und Karriere geeignet. Von der Community bis zum Informationsportal, aber auch für Job-Börsen oder Beratungsportale wären diese drei Domains sicherlich gut geeignet. Angehende Prüflinge, aber auch Berufsanfänger und Bewerber werden im Englischen ja auch ‚prospect‘ genannt, mit ProspectBA, ProspectMA und ProspectPHD wären die drei wichtigsten akademischen Abschlüsse mit ihren international gültigen Kürzeln BA, MA, und PHD  in Kombination mit ‚prospect‘ abgedeckt. Viel Vergnügen bei der Projektplanung..:]

Und nun kommen wir zum großen Finale dieser ersten Domain-Versteigerungsrunde: drei .it-Domains, die mir eigentlich besonders lieb waren – aber nun letztendlich doch auch in die Versteigerung gehen müssen. Das Potential der drei Domainnamen ist hoffentlich selbsterklärend – ich spare mir jetzt jedenfalls erstmal jeden weiteren Kommentar:

Nagut – das war das erstmal. Bei Interesse einfach auf den jeweiligen Domainnamen klicken – der führt direkt zur Versteigerungsseite die ggf.  weitere Informationen wie Anzahl der eingegangenen Gebote, aktuelle Gebotshöhe etc. bietet..

Und zu guter letzt noch der Link zur ständig aktualisierten Liste aller meiner bei SEDO geparkten Domains:
http://www.sedo.de/search/searchresult.php4?…showuser=tillinberlin

..viel Vergnügen! t..

Hallo Welt!

Herzlich wilkommen bei cpu20.de – einer ständig wachsenden Sammlung von hilfreichen Tipps und Tricks fürs tägliche Online Geschäft – und ich meine mit ‚Online Geschäft‘ jetzt nicht nur die Kunst, im Internet Geld zu verdienen – aber auch..:]

Was genau soll sich unter der Überschrift „Tipps und Tricks fürs tägliche Online Geschäft“ abspielen? Die Antwort ist so kompliziert, wie sie einfach ist: Alles. Alles rund ums Thema Internet.

En Detail: es wird sich auf cpu20 um Internetseiten, Homepages, web2.0, Blogs, Kunst und Technik, Webdesign und Webspace drehen. Wir werden uns Serverkonfigurationen und Htaccess-Dateien ansehen, JPEGs, GIFs und PNGs miteinander vergleichen,  wir werden Blog- und Content Management Systeme wie WordPress und Drupal unter die Lupe nehmen, werden uns auf verschiedene Skript- und Programmiersprachen wie HTML JavaScript, PHP und MySQL stürzen, werden recherchieren, dokumentieren, experimentieren, gucken uns an, wie man Domains und/oder Projekte kauft, verkauft, ersteigert und/oder versteigert. Desweiteren werden wir uns verschiedene Monetarisierungstechniken ansehen – also Wege aufzeigen, wie man mit seiner Homepage Geld verdienen kann. Dazu sehen wir uns ein paar alte Bekannte wie Google AdSense an, aber auch das Amazon Partnerprogramm und verschiedene Affiliate-Systeme werden im Laufe der Zeit unsere Aufmerksamkeit bekommen.  Und zu guter letzt achten wir zwischendurch natürlich peniblst darauf, daß alles, was wir machen, irgendwann auch optimiert werden kann – Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO (Search Engine Optimization) wären die zu nennenden Stichworte.

Haben wir alles zusammen? Prima. Na dann – bitte anschnallen und das Rauchen einstellen. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt an Bord! Gruß, t…

PS: hallo Technorati: 3k6ueiqnw9